Autor: Patrick Kielburger


  • Die AWB teilte mit:

    Aus Gründen der Witterung ist die Abfuhr von Altpapier am 30.1. nicht in allen Straßen erfolgt. Daher wird es eine Ersatzabfuhr innerhalb dieser Woche geben. Bitte das Altpapier draußen stehen lassen.


  • Impfbus Frauenberg
    Foto: Gerhard Müller

    Wir freuen uns über die rege Nutzung unseres Impfangebotes. Insgesamt 136 Impfungen wurden am Mo, 17.01.22 an dem Impfbus an der Firma Stephan verabreicht.
    Ein großer Dank gilt allen Helfern, d.h. sowohl den Ärzten, dem Apotheker, dem Impfbus-Team, den Mitarbeitern der Fa. Stephan und natürlich den ehrenamtlichen Helfern aus Sonnenberg-Winnenberg und Frauenberg.
    Ein besonderer Dank geht an die Firma Herbert Stephan KG für die gute Organisation und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.


  • Wer am 17.01.22 den Impfbus an der Fa. Herbert Stephan KG aufsuchen möchte und nicht gut zu Fuß ist oder über kein eigenes Auto verfügt, darf gerne unseren Fahrdienst in Anspruch nehmen:

    Einfach im Verlauf des Tages zur gewünschten Zeit die Telefonnummer

    01511 5595918

    (Karl-Heinz Thom) anrufen.

    So schnell es möglich ist, wird der Impfling abgeholt und wenn gewünscht nach der Impfung auch wieder heimgefahren.
    Falls gewünscht, können als Fußgänger angekommene auch nach ihrer Impfung heimgefahren werden.

    Dieses Angebot gilt nur für Einwohner der Ortsgemeinden Frauenberg und Sonnenberg-Winnenberg. Der Fahrdienst kann am 17.01.22 zwischen 9 und 16 Uhr angefordert werden – je nach Nachfrage ist ggfs. mit Wartezeiten zu rechnen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.


  • Der Impfbus kommt am 17.01.22 in die Bahnhofstraße (Fa. Stephan) in Frauenberg. Jeder kann von 9 bis 17 Uhr geimpft werden.
    Der Impfbus kommt am 17.01.22 in die Bahnhofstraße (Fa. Stephan) in Frauenberg. Jeder kann von 9 bis 17 Uhr geimpft werden.

  • Am 25.9. war ich zu Besuch bei den Fluthelfern in der Heinrich-Hertz-Kaserne in Birkenfeld. Hier werden Sachspenden aus Sammlungen, wie sie auch in Frauenberg stattgefunden haben, zwischengelagert und sortiert bevor diese auf den Weg direkt in die Flutgebiete gehen.
    In Realität sieht die umfangreiche Menge an Sachspenden wesentlich größer aus, wie es Bilder vermitteln können. Wenige Helfer sortierten Berge von Sachen.
    Schnell zeigte sich auch die ungleiche Verteilung an Sachspenden. Eine erste Halle mit Kleidung und Haushaltsgegenständen war prall gefüllt, während eine zweite Halle für Elektrogroßgeräte und Baumaschinen noch viel Platz bot.

    Flutspenden

    Zu Besuch bei den Fluthelfern IMG 20210925 141424
    Obwohl übermäßig viel Kleidung gespendet wird, fehlt es beispielsweise an Waschmaschinen und Kühlschränken. Gerade dies macht die sog. Bedarfslisten notwendig.

    Im Flutgebiet Die Fluthelfer sind ein loser Zusammenschluss an Personen, die regelmäßig selbst direkt in die Flutgebiete fahren, um dort Hilfe zu leisten und dadurch einen unverblümten Eindruck von Situation und Bedarf haben. Ergreifende Schilderungen von Helfern der ersten Stunde zeichnen ein unfassbares Bild von Zerstörung, Tod und Obdachlosigkeit.
    Die Fahrten Richtung Ahr werden hauptsächlich mit den privaten PKW’s der Helfer – oft aber auch mit Lieferwägen und LKW’s gemacht, welche Firmen für diese Einsätze oftmals bereitwillig und unentgeltlich zur Verfügung stellen, um den enormen logistischen Aufwand zu bewerkstelligen.
    Für die Gründung eines Vereins sei keine Zeit gewesen, erklärte mir ein Helfer vor Ort. Viele Menschen in den Flutgebieten hätten plötzlich Haus und Hof verloren. Auf die Zahlungen ihrer Gebäudeversicherungen warten sie noch oder hatten in der Vergangenheit aus Kostengründen auf eine Elementarversicherung gänzlich verzichtet. So stehen sie ihrem Schicksal nun mittellos gegenüber.

    Im FlutgebietDie Entgegennahme von Sachspenden und der persönliche Transport dorthin, wo diese gebraucht werden, ist ein schneller und unbürokratischer Weg der dringend notwendigen Hilfe.

    Diese Schilderung sollte lediglich meinen persönlichen Eindruck davon schildern, was mit in Frauenberg gesammelten Sachspenden passiert.

    gez.
    Patrick Kielburger


  • Im Vorfeld der sich verschiebenden Abfuhren um die Osterfeiertage ist ein Fehler aufgefallen, welcher die Altpapierabfuhr in Frauenberg betrifft. Diese hätte laut Abfuhrplan am Montag, 29.03.2021 stattfinden sollen.

    Aufgrund dem Jahr für Jahr üblichen Vorfahren der Abfälle findet die Altpapierabfuhr jedoch bereits am kommenden Samstag, 27.03.2021 statt.


  • Das Abfuhrunternehmen informierte uns, dass die Gelben Säcke heute in der Ausweilerstraße witterungsbedingt nicht abgefahren werden konnten.
    Es ist eine Nachfuhr für Freitag, den 19.02.2021 eingeplant.
    Die betroffenen Haushalte werden gebeten, die Gelben Säcke bereitgestellt zu lassen.

     

    Weitere Informationen und Auskünfte erteilen die Abfallwirtschaftsbetriebe Birkenfeld auf Ihrer Webseite unter https://www.egb-bir.de


  • Aufgrund der ständig neuen Meldungen wird künftig darauf verzichtet, Pressemitteilungen und Verordnungen des Landes auf dieser Webseite zusätzlich zu hinterlegen. Aktuelle Informationen können aufgerufen werden über folgenden Link zur Webseite des Landes Rheinland-Pfalz:

    https://www.rlp.de/de/service/pressemeldungen/

     

    Die Regelungen in der Gemeinde bleiben weiterhin bestehen. Aufgrund der sich aus der aktuellen CoBeLVO ergebenden Bedingungen ist das Gemeindeleben jedoch stark eingeschränkt.

    Die Ortsgemeinde Frauenberg wünscht Ihren Bürgerinnen und Bürgern Gesundheit.


  • Aus gegebenem Anlass fand der Volkstrauertag im Jahre 2020 im kleinsten Kreise statt. Aber auch in kleiner Runde wollten wir den Gefallenen der Kriege gedenken. Wir möchten uns gerade in dieser schwierigen Zeit daran erinnern, wie wichtig uns der Frieden ist.

    Am Sonntagmorgen, 15.11.20 wurden in Ehrfurcht vor den Toten der beiden Weltkriege und der Opfer von Gewaltherrschaft sowie aller Kriegsopfer und im Dienst gestorbenen Soldaten weltweit als Zeichen des Gedenkens Kränze niedergelegt.

    Die Niederlegung des ersten Kranzes am Ehrenmal erfolgte gegen 10:30 Uhr durch Diakon Andreas Duhrmann und Ortsbürgermeister Patrick Kielburger.
    Kurz danach wurde ein zweiter Kranz von den Beigeordneten der Ortsgemeinde Karl-Heinz Thom und Joachim Bechtel am Soldatengrab niedergelegt.

    Jeder ist herzlich dazu eingeladen, den Friedhof zu einem einsamen Gedenken zu besuchen und die Kränze zu sichten.

    Andreas Duhrmann und Patrick Kielburger bei der Kranzniederlegung (Foto: Gerhard Müller)
    Andreas Duhrmann und Patrick Kielburger bei der Kranzniederlegung (Foto: Gerhard Müller)
    Karl-Heinz Thom und Joachim Bechtel bei der Kranzniederlegung (Foto: Gerhard Müller)
    Karl-Heinz Thom und Joachim Bechtel bei der Kranzniederlegung (Foto: Gerhard Müller)