• Glühweintreff am 1. Advent

    Glühweintreff am 1. Advent

    Schon im dritten Jahr lockte der Glühweintreff am Abend des ersten Advent ab 17 Uhr viele Besucher an das Feuerwehrhaus. Diesmal hatte die Feuerwehr ein Zelt aufgestellt, und so konnte der anfängliche leichte Nieselregen die gute Stimmung nicht trüben. In fröhlicher Runde  netter Gesellschaft ließen viele sich den Glühwein, den alkoholfreien Punsch, den Amaretto-Kirsch oder auch kalte Getränke schmecken. Auch für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt, Würstchen oder Steaks vom Grill und frisch gebackene Waffeln ließen keine Wünsche offen.

    Ein ganz großes Lob und Dankeschön auch diesmal wieder an die Organisatoren und Helfer, ohne die, wie auch in den letzten Jahren so ein toller Abend nicht hätte stattfinden können! (Rita Eckert)Glühweintreff am 1. Advent 2025 11 30 Gluehwein Foto5 scaledDer Weihnachtsbaum mit dem Briefkasten für Weihnachtswünsche (Foto Rita Eckert)

    Glühweintreff am 1. Advent 2025 30 11 Gluehwein Foto 1 scaled

    Beate Thom, Dalida Wild und Corinna Blügel waren wieder für den Glühwein und die weiteren warmen Getränke zuständig.(Foto Rita Eckert)

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    Chris Purper, Karla Röhrig, Kathlyn Little und Jana Kessler an der Waffelstation. (Foto Rita Eckert)

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    Björn Flottrong, Joschua Jung und Lea Kessler versorgten die Besucher mit kalten Getränken und warmen Snacks vom Grill. (Foto Rita Eckert)

    Glühweintreff am 1. Advent 2025 11 30 Gluehwein Foto4

    Ein paar Unentwegte am späteren Abend, nach 22 Uhr, Steffi Bühl, Anke Schwarz, Karl-Heinz Thom, Ursula Heller und Andreas Schwarz (Foto Beate Thom)

     


  • Weihnachtsbaum

    Weihnachtsbaum

    Weihnachtsbaum 2025 11 22 Weihnachtsbaum Foto

    Am Samstag stellte der Verschönerungsverein den diesjährigen Weihnachtsbaum am Gemeinschaftshaus auf. (Foto Max Selzer)


  • Eheleute Kathrin und Bernd Stephan sind „Unternehmer des Jahres“

    Im“ Heimatkalender 2026″ des Landkreises Birkenfeld wird in einem Artikel von Jörg Lindemann auf die Verleihung des Titels „Unternehmer des Jahres“ aus dem Jahr 2024 eingegangen. Gleichzeitig beleuchtet Jörg Lindemann ausführlich  die Geschichte der für die Gemeinde Frauenberg so wichtigen Firma und die Intensionen der Geschäftsführer, die schon über so viele Jahre den Erfolg garantierten.  Aus diesem Grund wird dieser Text hier veröffentlicht, denn das eigentliche Ereignis wurde bereits im Dezember 2024 auf der Homepage veröffentlicht – zusammen mit dem passenden Foto. (Rita Eckert)

     

    Eheleute Kathrin und Bernd Stephan sind „Unternehmer des Jahres" 2024 12 07Firma Stephan Foto

    Die „Unternehmer des Jahres“ der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück, Kathrin und Bernd Stephan, nahmen den mit 5.000 Euro dotierten Preis von Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und dem Vorsitzenden Stefan Langendorf entgegen. Foto: Stefan Conradt

     

    Eheleute Kathrin und Bernd Stephan sind „Unternehmer des Jahres“

    Auf dem Wirtschaftstag der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück am 6. Dezember 2024 in der Messe Idar-Oberstein wurde das Unternehmer-Ehepaar Kathrin und Bernd Stephan als „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet. Der Preis, mit 5.000 Euro dotiert, wurde überreicht von der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und dem Vorsitzenden der Regionalinitiative, Stefan Langenfeld. Kandidaten für den Unternehmerpreis der Regionalinitiative, zu denen Firmen und Institutionen aus den drei Landkreisen Birkenfeld, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen gehören, sind „Führungspersönlichkeiten, die in herausragender Weise in der Lage sind, Menschen zu begeistern und die langfristig unternehmerischen Erfolg haben“.

    Die Regionalinitiative beschritt an ihrem Wirtschaftstag am Nikolaustag 2024 in zweierlei Hinsicht Neuland: Zum einen wurde erstmals eine Frau aus dem Kreis Birkenfeld (und zum zweiten Mal überhaupt) ausgezeichnet und zum anderen stellt auch die Auszeichnung eines Unternehmer-Ehepaares ein Novum dar. Aus dem Kreis Birkenfeld wurde die Ehre in der
    17-jährigen Geschichte von „Unternehmer des Jahres“ bisher den Vorzeigeunternehmern Wolfgang Loch (2008), Ralph Effgen (2012), Achim Haupt (2014), Dr. Christoph Kaup (2018), Thomas Fritz (2020) und Hans-Jörg Platz (2021) zuteil.

    Kathrin und Bernd Stephan beschäftigen etwa 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer in Frauenberg ansässigen Firma Herbert Stephan KG. Sie ist Weltmarktführerin bei Gemmen, geschnittenen und gravierten Achaten und ein „Branchenriese“ sowie Brötchengeber für viele Familien. Das Unternehmen ist mit der Firma Herbert Giloy & Söhne GmbH & Co. KG der mit Abstand größte Arbeitgeber der Schmuck- und Edelsteinindustrie im Kreis Birkenfeld.

    Gegründet wurde das Familienunternehmen1932 von den Eheleuten Herbert und Gertrud Stephan, deren Sohn Klaus 1957 als damals 18-jähriger die Fabrik in Frauenberg eröffnete. Jahre des stetigen Wachstums folgten, in denen Klaus Stephan († 2020) gemeinsam mit seiner Frau Rosel die Firmengeschicke lenkte. Dabei trieben sie konsequent die Mechanisierung sämtlicher Arbeitsprozesse voran und eröffneten Ende der 90-erJahre noch eine Firmendependance in Sri Lanka. Im Jahre 1990 stieg der ältere Sohn Knut in die Firma ein und gehörte nach kurzer Zeit bereits der Geschäftsführung an, zu der sein jüngerer Bruder Bernd im Jahre 2004 hinzustieß. Knut Stephan wiederum schied im Jahre 2012 aus der Stephan KG aus, die seither in der dritten Generation von Bernd Stephan und seiner Frau Kathrin geführt wird. Kennengerlernt haben sich beide während ihres gemeinsamen Studiums, wobei Kathrin Stephan vor ihrem Einstieg in das Frauenberger Unternehmen in der Personalentwicklung der Deutschen Lufthansa tätig war.

    Das besondere Augenmerk des Unternehmens liegt heutzutage auf der präzisen seriellen Fertigung von Edelsteinen in hohen Stückzahlen – die Firma Herbert Stephan KG schleift und poliert mehr als 1,5 Millionen Steine innerhalb eines Jahres. Diese außergewöhnliche Leistungsfähigkeit beruht ganz entscheidend auf der Tatsache, dass auch das Rohmaterial für die Achatkameen und verwandte Produkte aus Achat im Hause der Firma entsteht. Hierzu verbindet man traditionelle, über Generationen hinweg überlieferte Achat-Färberezepte mit modernster Technik. Zugute kam dem Unternehmen hierbei, dass bedeutende alteingesessene Konkurrenten bzw. Mitbewerber in diesem Bereich nach der Jahrtausendwende ihren Betrieb aufgegeben haben und mit ihrem Firmen-Know-how, den Mitarbeitern, ihren Maschinen, Geräten und Produkten sowie dem Kundenstamm im Wege des Firmenkaufs übernommen werden konnten.

    Bedingt durch eine Vielzahl unterschiedlichster Produkte und Fertigungstechniken entwickelte sich nach und nach ein eigener Maschinenbau und eine eigene Software-entwicklung im Hause, womit man in diesen kostenintensiven Bereichen nahezu autark und nicht bzw., nur unwesentlich auf Fremdanbieter oder externe Dienstleister angewiesen ist.

    Dabei setzen Kathrin und Bernd Stephan ganz bewusst auf eine ausgewogene Kombination von traditionellen Handwerkstechniken mit dem Einsatz von computergestützten Hightech-Maschinen. Es gehört ferner zur Firmenphilosophie, dass alle erforderlichen Arbeitsschritte „von A bis Z“ unter einem Dach erfolgen können. Und so verwundert es nicht, dass in der Herbert Stephan KG alle Berufe entlang der Wertschöpfungskette vertreten sind – zum Beispiel Edelsteinschleifer, Edelsteingraveur, Stahlgraveur, Goldschmied, Schmuckdesigner, Industrie- und Zerspanungsmechaniker und die wichtigsten kaufmännischen Berufe. Ein Großteil der Entwicklung neuer innovativer Produkte erfolgt dabei in engem Kontakt und einem ständigen Dialog, das heißt „Hand in Hand“ mit den zumeist langjährigen Kunden, die insbesondere die hohe Flexibilität, kompromisslose Präzision und Perfektion bei den Produkten, kurze Lieferzeiten und das unkomplizierte Miteinander mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern schätzen. Heutzutage generiert das Unternehmen fast 100 Prozent des Umsatzes im Ausland und allein 75 Prozent davon im französischen Sprachraum sowie knapp 25 Prozent in den USA. Noch vor wenigen Jahren dominierte hier das Geschäft mit Steinen für sogenannte Schulringe, die Absolventen traditionsgemäß am Ende ihrer Ausbildung erhalten. Nachdem dieser Bereich jedoch an Bedeutung verlor, gelang es der Geschäftsleitung in zunehmendem Maße, Marktanteile im Luxusgüterbereich zu erschließen. Auf den Kundenlisten finden sich die klangvollsten und renommiertesten New Yorker und Pariser Top-Branchenadressen – ebenso wie insbesondere die bekanntesten Luxusmarken der Welt. Luxus-Accessoires, Uhren- und Schreibgeräteteile runden die Produktpalette ab.

    Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg war und ist bei alledem ein menschlicher und fürsorglicher Umgang mit „dem größten Firmenkapital“, wie es Kathrin und Bernd Stephan nennen: „Nur mit zufriedenen und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich mit ihrem Arbeitgeber und den Produkten identifizieren, lassen sich die Spitzenleistungen erzielen, die heute die überaus anspruchsvollen und qualitätsbewussten Kunden weltweit verlangen.“

    Zu dieser großen Wertschätzung passt auch, Der dass das bereits erwähnte Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, welches mit der Auszeichnung „Unternehmer des Jahres“ verbunden ist, für eine firmeninterne Ausschreibung zur Verfügung gestellt wurde, bei der letztlich zehn ausgewählte Mitarbeiter/innen, die selbst Vereinsarbeit leisten, jeweils 500 Euro für soziale Zwecke bzw. Projekte ihres Vereins erhielten.

    Die an Bernd und Kathrin Stephan gerichteten Fragen nach den Herausforderungen der Zukunft, ihren Visionen und Zielen werden zuallererst mit einem klaren Bekenntnis zum Standort beantwortet: „Wir möchten gerne die Idar-Obersteiner Traditionen bewahren und pflegen, wobei die überlieferten Handwerkskünste heutzutage zwingend mit den computergestützten Hightech-Fertigungsverfahren kombiniert werden müssen. Ohne diese Kombination wäre eine qualitativ perfekte und auch wirtschaftlich effiziente Produktion nicht möglich. Es ist zudem wichtig, dass gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung des Standortes

    unternommen werden und das Image unserer großartigen Branche aufpoliert wird. Da unser Unternehmen eine Vielzahl hervorragend ausgebildeter Fachleute beschäftigt, steht deren Aus- und Weiterbildung ebenso wie die Gewinnung geeigneter Nachwuchskräfte auf unserer Prioritätenliste ganz weit oben. Große Bedeutung haben für uns auch die Erschließung neuer Märkte und die Sicherung unserer Konkurrenzfähigkeit in den von uns bereits bearbeiteten Märkten. Um diese Ziele zu erreichen, sind Messeteilnahmen auf den bedeutendsten Branchenmessen wie zum Beispiel in Tucson/Arizona und Hongkong für uns unverzichtbar.“

    Fernab aller geschäftlichen Herausforderungen genießen Kathrin und Bernd Stephan das Familienleben mit ihren drei Kindern im Alter von 14, 18 und 20 Jahren, was ihnen den so wichtigen Ausgleich zum beruflichen Alltag verschafft. Beide engagieren sich zudem ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen der Region.

    Heimatkalender beglückwünscht Kathrin und Bernd Stephan zur Auszeichnung als „Unternehmer des Jahres“.

    Quelle: Verf. Jörg Lindemann, in „Heimatkalender 2026″, Hrsg Kreisverwaltung Birkenfeld, Schneewiesenstraße 25, 55765 Birkenfeld, Seiten 303-305

     


  • Frauenhilfe Frauenberg 06.11.2025, Die Pflegeversicherung 

    Frauenhilfe Frauenberg 06.11.2025

    Die Pflegeversicherung 

    Herr Matthias Berend vom Pflegestützpunkte Birkenfeld/Baumholder hielt einen sehr interessanten Powerpoint-Vortrag über die Arbeit der verschiedenen Stützpunkte im Kreis Birkenfeld,

    Allerdings dient deren Arbeit allein den gesetzlich Versicherten. Für privat Versicherte ist „Compass“ zuständig, und hier die Mitarbeiterin Annette Gundert aus Schwerbach.

    Sein Vortrag über die Pflege deckte die folgenden Bereiche ab:

    1. Aufgaben der PSP
    2. Vernetzung (mit Krankenhaus und Pflegeheim, Sozialdiensten und Pflegediensten)
    3. Einstufungsverfahren
    4. Die Begutachtung (der neue Pflegebedürftigkeitbegriff und das neue Begutachtungs-Verfahren)
    5. Die Bewertungssystematik (5 Grade der Pflegebedürftigkeit = Pflegegrade)
    6. Die Leistungen der Pflegeversicherung
      Pflegegeld,
      Sach-und Kombinationsleistung, (Tages-und Nachtpflege)
      Entlastungsleistung
      Kurzzeitpflege (stationär)
      Verhinderunspflege (ambulant)
      Vollstationäre Versorgung
    7. Entlastung Möglichkeiten bei häuslicher Pflege
    8. Weitere Leistungen-Pflegezeit B.
      Pflege Unterstützunggeld  (zahlt die Pflegeversicherung)
      Pflegeheim
      Familiengeld
      Begleitung in der letzten Lebensphase
      Zuschuss zum Hausnotruf
      Aufwendung, Google zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel
      Wohnraumanpassung
      Wohngruppenzuschlag

    Sein abschließender Rat zu diesem sehr komplexen Thema war:

    „Sie nehmen heute Abend sehr viel mit, wenn etwas ist, rufen Sie uns an.“

    Frauenhilfe Frauenberg 06.11.2025, Die Pflegeversicherung  2025 11 06 Frauenhilfe Foto 1 scaled

    Frauenhilfe Frauenberg 06.11.2025, Die Pflegeversicherung  2025 11 06 Frauenhilfe Foto 2 scaled

    Folgende Adressen (Flyer) helfen bei der Suche nach PSPs im Kreis Birkenfeld:

    Pflegestützpunkt Birkenfeld u Baumholder 

    Ihre Ansprechpartner*innen vor Ort

    Pflegestutzpunkt Birkenfeld/Baumholder

    Schönenwaldstr. 1, 55765 Birkenfeld

    Beratungsgebiet:

    VG Baumholder, VG Birkenfeld

    Fax: 06782-98486-14

    Stephanie Becker: Tel.: 06782-98486-13, stephanie.becker@pflegestuetzpunkte-rlp.de

    Matthias Berend: Tel.: 06782-98486-12, matthias.berend@pflegestuetzpunkte-rlp.de

    Pflegestützpunkt Idar-Oberstein

    Tiefensteiner Straße 159, 55743 Idar-Oberstein

    Beratungsgebiet:

    Idar-Oberstein

    Fax: 06781-5636-34

    Stephanie Becker: Tel.: 06781-5636-32, stephanie.becker@pflegestuetzpunkte-rlp.de

    Annette Reinhard: Tel.: 06781-5636-33, annette.reinhard@pflegestuetzpunkte-rlp.de

    Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Weitere Infos unter:

    www.pflegestuetzpunkte-rlp.de

    Pflegestützpunkt Herrstein/Rhaunen

    Brühlstraße 16, 55756 Herrstein

    Beratungsgebiet:

    VG Herrstein/ Rhaunen

    Fax: 06785-99959-02

    Ramona Waizenhöfer: Tel.: 06785-99959-01, ramona.waizenhoefer@pflegestuetzpunkte-rlp.de

    Kerstin Hartmann: Tel.: 06785-99959-00, kerstin.hartmann@pflegestuetzpunkte-rlp.de

     

    Infoblatt:

    Abrechnung der zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen (131,- Euro/Monat, Ansparung) über etablierte Pflegedienste:

    1.   PD Gebhardt, Baumholder, Tel.: 06783-18550310
    2.   PD Manuela Britzius, BIR, Tel.: 06782-9833833
    3.   Kirchliche Sozialstation, BIR, Tel.: 06782-981250
    4.   Alma Dahemm, Hahnweiler, Tel.: 0160-90202562, 06789-2200052, Fax: 06789-2200039
    5.   Familienpflegedienst Annika Koch, Nohfelden-Türkismühle, Tel.:
      0 68 73 / 667 98 59, Fax: 0 68 73 / 667 98 58
    6.   PflegeAmbulanz Nahe GBR, Sandra Kittel, Tel. 06782/9888727, Fax. 06782/9888728.

    oder Leistungserbringer, die über die ADD eine Zulassung haben:

    1.   SOS Dienstleistungen, I.-O., Tel.: 06752-720 21 87
    2.   DRK, I.-O., Tel.: 06781-506015
    3.   AWO, I.-0., Tel.: 06781-668881 oder 0162-8986849
    4.   Die Alltagsbegleiter, Tel.: 06381-99 65 556
    5.   Betreuungs- & Entlastungsdienst Koch, Nohfelden-Türkismühle, Tel.: 06852-4859930 oder 0179-2548894, Fax: 06852-4859929
    6.   A&H Alltagshelfer, Tel.: 0176-77 99 50 76
    7.   Mobiler Home Service Nadja Rigert, Birkenfeld
      Tel.: 0178-60 87 588

    Infoblatt:

    Pflege-grad Geldleist-ung

    (Pflege-geld)

    Monat-lich

    Sachleistung

    (Pfl.sachlstg)

    monatlich

    amb. Pflegedienst

    Tagespflege (TP)

    Beeinträchti-gung der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten nach Modulen 1-5 Voll-statio-näre

    Pflege

    Kurzzeit-pflege

    und

    Verhinderungs-pflege

    Beratungs-Pflege § 37.3
    Nutzung der Betreuungslstg.

    möglich

    12,5 bis unter 27 Punkte (geringe Beeinträchtigung) 131 € kann auf Wunsch abgerufen werden
    2 347 € PSL: 796 €

    TP: 721 €

    27 bis unter 47,5 Punkte (erhebliche Beeinträchtigung) 805 € 1.854 € KZP/Jahr

    1.685 € VHP/Jahr

    alle

    6 Monate

    3 599 € PSL: 1.497 €

    TP: 1.357 €

    47,5 bis unter 70 Punkte (schwere Beeinträchtigung) 1.319 € 1.854 € KZP/Jahr

    1.685 € VHP/Jahr

    Pflegeversicherung trägt die Kosten

    alle

    4 800 € PSL: 1.859 €

    TP: 1.685 €

    70 bis unter 90 Punkte

    (schwerste Beeinträchtigung)

    1.855 € 1.854 € KZP/Jahr

    1.685 € VHP/Jahr

    5 990 € PSL: 2.299 €

    TP: 2.085 €

    90 bis 100 Punkte

    (schwerste Beeinträchtigung mit besonderen Anforderungen)

    2.096 € 1.854 € KZP/Jahr

    1.685 € VHP/Jahr

    3 Monate

    Anspruch auf zusätzliche Betreuungs – und Entlastungsleistungen (§ 45b) für alle Pflegebedürftige 131 €/Mon

    Info zur Verhinderungspflege:

    tageweise / stundenweise mögl.

    – Vorpflegezeiten entfallen ab dem 01.07.2025

    Stand Jan. 2025

    Die Leistungen der KZP können vollständig in Leistungen der VHP umgewandelt werden.

    Weitere Leistungen und Informationen:

    Bei Krankenhausaufenthalt wird die Pflegegeldzahlung nach 28 Tagen gestoppt, nach Entlassung in jedem Fall

    Nachricht an die Pflegekasse geben!

    Während der Inanspruchnahme von Leistungen der Verhinderungspflege- oder Kurzzeitpflege wird das Pflegegeld zur Hälfte des zuvor gezahlten Pflegegeldes für bis zu & Wochen je Kalenderjahr weitergezahlt.

    Aufwendungen zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel monatlich max. 42 € monatl.

    Technische Pflegehilfsmittel (§40 ||| SGB XI) eigene Zuzahlung von 10% jedoch max. 25,- pro technischem Pflegehilfsmittel

    Zuschuss zu Hausnotrufgerät: 25,50 Euro monatl. (nicht alle Kassen; unter bestimmten Voraussetzungen; Antrag stellen)

    Wohnraumanpassung: (§ 40 IV SGB XI) Zuschüsse in Höhe von 4.180 € je Maßnahme

    Wohngruppenzuschlag: 224 € / Mon

    Alle Angaben ohne Gewähr!!!!

    Stand Jan. 2025

    (Rita Eckert, Fotos Rita Eckert)


  • Martinsumzug am 07.11.

    Martinsumzug am 07.11.

    Der Martinsumzug findet in diesem Jahr am 07. November statt. Er startet um 18:00 Uhr an der Kreuzung Ringstraße/Im Birkenwald. Mit einigen Zwischenstopps zum Singen der Martinslieder führt der Umzug bis ans Gemeindehaus.

    Am Gemeindehaus gibt es Leckeres vom Grill, Glühweine und Getränke. Zudem erhaltet Ihr dort die Weckmänner.

    Auf Euer Kommen freut sich die Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung des Feuerwehrgedankens der Freiwilligen Feuerwehr Frauenberg e. V.

    Westricher Rundschau, 47. Jahrgang, Mittwoch, den 22. Oktober 2025 Ausgabe 43/2025 Seite 8

     


  • Ge­schichts­un­ter­richt und Gra­tu­la­tio­nen in Son­nen­berg 

    Ge­schichts­un­ter­richt und Gra­tu­la­tio­nen in Son­nen­berg

    Von Ger­hard Mül­ler

    Ge­schichts­un­ter­richt und Gra­tu­la­tio­nen in Son­nen­berg  2025 10 20 Seniorennachmittag Foto3a515b416a1eb092.jpg
    Mit einem Blumenstrauß wurde die 92-jährige Elli Bach aus Sonnenberg als älteste Teilnehmerin geehrt. Foto: Gerhard Müller

    Se­nio­ren­nach­mit­tag kam gut an – Ru­del­sin­gen macht schnell die Runde

    Frau­en­berg/Son­nen­berg. Mit den ers­ten Son­nen­strah­len, zu denen be­reits alle Hel­fer auf den Bei­nen waren, ver­flo­gen die Be­den­ken bei Bür­ger­meis­ter Karl-Heinz Thom, einen rei­bungs­lo­sen Ab­lauf des Se­nio­ren­nach­mit­tags hin­zu­be­kom­men. Schon vor 14 Uhr be­grü­ß­ten junge, gut ge­laun­te Hel­fer die ers­ten Se­nio­ren mit einem Glas Sekt.
    Thom er­öff­ne­te den Se­nio­ren­nach­mit­tag im fest­lich ge­schmück­ten Saal mit einer lau­ni­gen An­spra­che und be­dank­te sich bei den vie­len flei­ßi­gen Hel­fern, die eine sol­che Ver­an­stal­tung erst er­mög­lich­ten. Dann gab der Orts­chef etwas Ge­schichts­un­ter­richt, indem er die Ent­ste­hung von Son­nen­berg er­läu­ter­te. So sind im Mit­tel­al­ter 1332 nach einer ka­ta­stro­pha­len Über­schwem­mung die Be­woh­ner des da­ma­li­gen Tal-Frau­en­bergs auf die Höhe bei­der Sei­ten der Nahe ge­zo­gen. Er sei immer wie­der nei­disch auf die frühe son­ni­ge Seite von Son­nen­berg und den Blick auf die Frau­en­burg, der nur den Son­nen­ber­gern ver­gönnt sei. Aber: Frau­en­berg habe doch auch seine be­son­de­ren Reize, daher habe er nie an einen Wech­sel auf die an­de­re Na­he­sei­te ge­dacht.
    Den je­weils jüngs­ten und äl­tes­ten Se­nio­ren über­reich­te Karl-Heinz Thom einen Blu­men­strauß be­zie­hungs­wei­se ein Wein­prä­sent und gra­tu­lier­te einer Son­nen­ber­ger Se­nio­rin mit einem Blu­men­strauß zum Ge­burts­tag. Bei Kaf­fee und selbst ge­ba­cke­nem Ku­chen nutz­ten die Gäste die Ge­le­gen­heit, sich zu un­ter­hal­ten.
    Nach der Pause er­läu­ter­te Thom, was er unter „Ru­del­sin­gen“ ver­ste­he. Da Sin­gen nicht sein Ding sei, über­re­de­te er Rita Eckert, ihm zu as­sis­tie­ren. Zu­sätz­lich half der Vor­sit­zen­de der Na­he­tal-Mu­si­kan­ten, Heiko Heinz, mit sei­ner pro­fes­sio­nel­len Ge­sangs­an­la­ge aus. Schon bald be­gann der ge­sam­te Saal zu be­kann­ten Lie­dern zu schun­keln.
    Nach einer Stär­kung mit be­leg­ten Bro­ten folg­te eine be­son­de­re Ein­la­ge. Der in Frau­en­berg an­säs­si­ge Tanz­kurs der Kreis­volks­hoch­schu­le, in dem sich junge und äl­te­re Se­nio­ren re­gel­mä­ßig zur Musik be­we­gen, wagte einen ers­ten Auf­tritt in der Öf­fent­lich­keit. Die Lei­te­rin der Kurse, Sa­bi­ne Geis­ler aus Frau­en­berg, stell­te auf der Bühne ihre Tän­zer vor. Als die ers­ten Tanz­schrit­te nicht ak­ku­rat pass­ten, griff Geis­ler mit lau­ten Kom­man­dos ein und brach­te die Rei­hen wie­der Ord­nung. Thoms Kom­men­tar: „Das er­in­nert mich an meine For­mal­aus­bil­dung bei der Bun­des­wehr.“ Da­nach zeig­ten die Se­nio­ren, dass es ihnen sicht­lich Spaß macht, sich mit sport­li­chen Rhyth­men fit zu hal­ten. Die Trup­pe wurde da­nach mit gro­ßem Bei­fall ver­ab­schie­det.
    Nun be­rich­te­te Thom von einem Tref­fen mit dem be­kann­ten Saar­län­der Heinz Be­cker in Ber­lin, den er über­re­den konn­te, im rhein­land-pfäl­zi­schen Frau­en­berg auf­zu­tre­ten. Was dann folg­te, war ein Auf­tritt des ty­pi­schen Saar­län­ders, dar­ge­stellt von Pa­trick Kiel­bur­ger. Eine An­ek­do­te folg­te der an­de­ren, was immer wie­der durch zwi­schen­zeit­li­chen Ap­plaus ge­fei­ert wurde. Viele Se­nio­ren be­dank­ten sich zum Ab­schluss per­sön­lich beim Orts­bür­ger­meis­ter und sei­nen Hel­fern für den sehr ge­lun­ge­nen Se­nio­ren­nach­mit­tag der bei­den Orts­ge­mein­den.

  • Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg.

    Rund 120 Senioren konnte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Thom zum gemeinsamen Senioren Nachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg im Gemeindehaus in Frauenberg begrüßen. Ein besonderer Gruß ging an Elli Bach als ältester Teilnehmer, sowie an Erika Janker , die es sich nicht nehmen ließ an ihrem Geburtstag der Feier beizuwohnen. Für Unterhaltung des geselligen Nachmittags sorgten die Tanzgruppe von Sabine Geissler, sowie der Auftritt von Patrick Kielburger als Heinz Becker. Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag von Heiko Heinz.

    Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4485

     

    Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4492
    Elli Bach aus Sonnenberg war ältester Gast der Veranstaltung.
    Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4494
    Geburtstagskind Erika Janker.

    Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4498 Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4500 Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4505 Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4515

    Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4518
    Tanzgruppe von Sabine Geissler.
    Gemeinsamer Seniorennachmittag der Gemeinden Frauenberg und Sonnenberg. IMG 4549
    Patrick Kielburger als Heinz Becker.

     


  • Auch über Neu­an­schaf­fun­gen und Män­gel an Spiel­platz­ge­rä­ten wurde dis­ku­tiert 

    Frau­en­berg. Zur jüngs­ten Ge­mein­de­rats­sit­zung konn­te Orts­bür­ger­meis­ter Karl-Heinz Thom alle Mit­glie­der des Frau­en­ber­ger Rats be­grü­ßen. Als Ers­tes galt es, dar­über ab­zu­stim­men, ob die Ge­mein­de einem For­de­rungs­pa­pier zu­stimmt, worin eine Ver­bes­se­rung der Fi­nanz­si­tua­ti­on, der Abbau un­nö­ti­ger Bü­ro­kra­tie, die Ent­las­tung des Eh­ren­am­tes sowie die Rück­ge­win­nung kom­mu­na­ler Pla­nungs­ho­heit ge­for­dert wird. Die­ses For­de­rungs­pa­pier soll im No­vem­ber dem Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Alex­an­der Schweit­zer über­ge­ben wer­den. Der Rat stimm­te dem ein­heit­lich zu.

    Beim Thema öf­fent­li­cher Nah­ver­kehr wur­den immer wie­der Kla­gen laut, dass es für die Busse kein Durch­kom­men gebe, wenn Lkw in der Haupt­stra­ße par­ken wür­den. Es habe schon Un­fäl­le ge­ge­ben, die gro­ßen Busse wür­den Geh­stei­ge und Ge­län­der be­schä­di­gen, da die Fah­rer zum Teil un­er­fah­ren seien. Thom be­rich­te­te über das Er­geb­nis einer Orts­be­ge­hung mit einem Sach­be­ar­bei­ter der Ver­bands­ge­mein­de, in der zahl­rei­che Schä­den im Stra­ßen­be­lag, im Ka­nal­sys­tem und in einem Ge­län­der fest­ge­stellt wur­den.

    In den Mit­tei­lun­gen ging Thom auf For­de­run­gen von Hun­de­be­sit­zern ein, die im Neu­bau­ge­biet einen Hun­de­kot­beu­tel­spen­der for­der­ten. Der Rat lehn­te dies aus or­ga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ab. Wei­ter in­for­mier­te Thom über die Kos­ten der Pfle­ge der Grün­an­la­gen, die sich zur­zeit auf einen Be­trag von 13.300 Euro be­lau­fen. Der An­strich der Fried­hofs­hal­le habe wie ein­ge­plant 2500 Euro und die Re­stau­rie­rung des höl­zer­nen Orts­schil­des 400 Euro ge­kos­tet. Im nächs­ten Punkt ging es um das Er­geb­nis der Spiel­platz­prü­fung. Es wur­den vom Prü­fer er­heb­li­che Män­gel be­an­stan­det, die zum Teil auch für Kin­der Ge­fah­ren dar­stel­len. Des­halb habe Thom so­fort eine Rut­sche sper­ren las­sen und die not­wen­di­gen Re­pa­ra­tu­ren an­ge­ord­net. Thom bat hier um Ver­ständ­nis.

    Im nicht öf­fent­li­chen Teil be­rich­te­te Karl-Heinz Thom dann noch über das Er­geb­nis einer Be­triebs­prü­fung zum So­zi­al­ge­setz­buch. In den Ver­trä­gen der Be­schäf­tig­ten der Ge­mein­de sind Kor­rek­tu­ren not­wen­dig, die aber keine Aus­wir­kun­gen auf die Be­zah­lung haben.

     

    2025 10 10 Gemeinderatssitzung Foto 2Es wur­den er­neut Kla­gen laut, dass es für die Busse oft kein Durch­kom­men gebe, wenn Lkw in der Haupt­stra­ße par­ken oder an der Bus­hal­te­stel­le in der Orts­mit­te (Foto) an­hal­ten. Es habe schon Un­fäl­le ge­ge­ben, als die gro­ßen Busse Geh­stei­ge und Ge­län­der be­schä­digt hät­ten, da die Fah­rer zum Teil un­er­fah­ren seien. Foto: Ger­hard Mül­ler