Kategorie: Allgemein


  • FC Frauenberg, e. V.

    Frühlingspicknick am 1. Mai in Frauenberg

    Am 01.05.2025 lädt der FC Lauretta Frauenberg zum Frühlingspicknick am Sportplatz ein.

    Neben einer Sternwanderung erwartet die Besucher eine geführte Tour mit spannenden Erzählungen zur Frauenburg durch den Historiker, Joachim Bechtel (Start 10:00 Uhr).

    Für das leibliche Wohl ist ab 12:00 Uhr mit Spießbraten, Würstchen, Salat und Brötchen gesorgt – ab 15:00 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen.

    Anmeldeschluss für die Wanderung und Verpflegung ist der 25.04.2025

    Anmeldung bei Susanne Bausch 06787 8170 oder Pascal Schwarz 015172408283

    Alle sind willkommen – es ist für jeden etwas dabei!

    Westricher Rundschau – Mittwoch, den 23. April 2025, Seite 12Frühlingspicknick am 1. Mai in Frauenberg 2025 04 23 Fruehlingspicknick Foto

     


  • Jungendfeuerwehr freut sich über Geldspende. 20250402 194415 1

    Bedanken möchte sich die Jugend Feuerwehr Frauenberg für die Geldspende von der Firma Stephan aus Frauenberg. Diese förderte zehn ehrenamtliche Projekte von Mitarbeitern mit jeweils einem Betrag von 500€.


  • Nahe, Zeitung, Donnerstag, 17. April 2025, Seite 22

     

    Der Landrat startet seine Kreisbereisung 

    Kowalski will alle 96 Städte und Gemeinden des Nationalparkkreises besuchen – Auftakt in Frauenberg und Reichenbach

     Frauenberg, Landrat Miroslav Kowalski hatte im Oktober im Rahmen einer Ortsbürgermeisterdienstbesprechung zugesagt, alle 96 Städte und Gemeinden im Nationalpark Kreis zu besuchen, um mit den Gemeindevertretern darüber zu sprechen, welche Probleme sie haben, und die Gemeinden auch besser kennenzulernen. Den Auftakt machte Kowalski nun am vergangenen Wochenende in Frauenberg und Reichenbach. Auf dem Terminplan des Landrats stehen zunächst bis Mai, die anderen Orte in der Verbandsgemeinde (VG) Baumholder, danach will er die Ortsgemeinden in der VG. Birkenfeld bereisen.

    Geschichte der Ruine Frauenburg

     Im rund 400 Einwohner zählende Frauenberg mit der namensgebenden Frauenburg wurde der Landrat von den beiden Beigeordneten Achim Bechtel und Stefan Kielburger empfangen, da Ortsbürgermeister Karl-Heinz Thom urlaubsbedingt nicht teilnehmen konnte. Die Ruine der Frauenburg, malerisch gelegen und inzwischen von der Generaldirektion Kulturelles Erbe. (GDKE) Rheinland-Pfalz, aufwändig saniert, gehörte zum Programm der Tour. Achim Bechtel gab einen Überblick über die wechselvolle Geschichte dieses Gemäuer, das im 14. Jahrhundert der Witwensitz der Loretta von Sponheim war. Der erste Beigeordnete ist zugleich Vorsitzender des Frauenberger Heimat- und Verschönerungsvereins, der seit 1981 die GDKE bei der Pflege der Burgruine unterstützt. Im Nahetal ging es im Ortsteil Bahnhofstraße unter anderem zum Sitz der Firma Stephan. Die Edelsteinmanufaktur ist mit ihren rund 250 Mitarbeitern der mit Abstand wichtigste Gewerbebetrieb in Frauenberg und zählt zudem zu den bedeutsamsten Aushängeschildern, der Schmuckindustrie in der Region. Beim jetzigen Besuch Kowalsky ging es dem Landrat in erster Linie um den Hochwasserschutz und um den sanierungsbedürftigen Zustand der Bahnhofstraße. Die Straße ist in Gemeindebesitz, daher verwies der Landrat darauf, dass man einen Zuschuss aus dem Investitionsstock beantragen solle. Zudem besichtigten die Gemeindevertreter mit Kowalski den benachbarten Rasenplatz des FC Lauretta und das dortige Sportler- und Anglerheim.

    Im Anschluss erläuterten die Ortsvertreter Kowalsky, dass der Zufahrtsweg über die schmale und kurvenreiche Kreisstraße zwölf Leitplanken erhalten sollte. Bechtel und Kielburger betonten, dass sich die Gemeinde an einigen Stellen Verbesserungen wünschen würde. Im Ort selbst nahmen der Landrat und die beiden Beigeordneten unter anderem das Neubaugebiet und das Dorfgemeinschaftshaus in Augenschein. Die beiden erläuterten auch die angespannte Haushaltslage und die Notwendigkeit, Schulden abzubauen. Kowalski wiederum machte sich Notizen über die von Bechtel und Kielburger vorgebrachte Anliegen und versicherte, dass diese bei weiteren Entscheidungsfindungen im Kreishaushalt – sofern möglich – Berücksichtigung finden sollen…(red)

    Landrat startet seine Kreisbereisung Landrat Kreisbereisung Foto3

    Die Ruine der Frauenburg war eines der Ziele von Landrat Miroslaw Kowalski bei seinem Besuch in Frauenberg. Die beiden Beigeordneten Achim Bechtel (links) und Stefan Kielburger (rechts) berichteten ihm dort ausführlich über die wechselvolle Geschichte des Gemäuers, das eine der größten historischen Sehenswürdigkeiten im ganzen Nationalparkkreis Birkenfeld ist. Foto Axel Munsteiner/Kreisverwaltung


  • Osterkaffee der Frauenhilfe 2025 04 03 Frauenhilfe FotoOsterkaffee der Frauenhilfe 2025 04 03 Frauenhilfe Foto 2

     

    Am Mittwoch, dem 03. April fand der traditionelle Osterkaffee der Frauen der Frauenhilfe, der wie immer gut besucht war, im Gemeinschaftshaus statt,

    Wieder konnten alle wunderbare Stunden bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen erleben. Beate Thom, Hilde Lauer und Karola Kurz hatten sich um die Osterdekoration gekümmert, gebastelt und die Tische liebevoll hergerichtet.

    Nochmals vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben.

     


  • Mittwoch, 02. April 2025, Nahe-Zeitung, Seite 20

    Frauenberger haben wieder gemeinsam aufgeräumt

    Frauenberger haben wieder gemeinsam aufgeräumt 2025 04 02 Umweltschutztag Foto

    Frauenberg. Mehr als 35 Helfer, darunter auch einige Kinder, beteiligten sich am Frauenberger Umweltschutztag. Unter der Schirmherrschaft der Ortsgemeinde und der Federführung des Angelvereins waren Mitglieder aller Ortsvereine sowie die Jagdpächter an der Sammelaktion beteiligt. Nicht ganz zur Hälfte wurde der vom AWB bereitgestellte fünf Kubikmeter umfassende Container mit dem eingesammelten Abfall befüllt. Lediglich auf dem Weg in Richtung Kronweiler war etwas mehr Abfall einzusammeln. Entlang der Lauretta-Traumschleife und am Naheufer wurde fast gar kein Abfall gefunden. Der Vorsitzende des Angelvereins, Oliver Eifler, zeigte sich auch sehr zufrieden und hoffte, dass sich das Umweltbewusstsein durchgesetzt habe und in den kommenden Jahren auch so bleiben möge. Nach getaner Arbeit spendierte die Gemeinde allen ein Getränk und einen Weck mit Würstchen. gmü Foto: Gerhard Müller


  • Um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein trafen sich die aktiven der Feuerwehr im Birkenwald zur Übung im praktischen Umgang mit der Motorsäge. Dies übernahm Maximilian Selzer der beruflich als Forstwirt tätig ist. Er erklärte den Anwesenden in Theorie und Praxis was zu beachten ist beim Umgang mit der Motorsäge.

    Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge. 20250222 085635 Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge. 20250222 085710 Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge. 20250222 085814


  • Sams­tag, 08. März 2025, Na­he-Zei­tung, Sei­te 24

    Ers­ten Se­nio­ren in der VG wird schon ge­hol­fen

    Ge­mein­de­schwes­ter plus star­tet durch – Öf­fent­li­che Sprech­stun­de am Diens­tag

    Ers­ten Se­nio­ren in der VG wird schon ge­hol­fen 2025 03 08 Gemeindeschwester der VG Foto­Baum­hol­der. Kei­ne zwei Mo­na­te ist Brit­ta Bi­din­ger nun als Ge­mein­de­schwes­ter plus der VG Baum­hol­der im Amt, doch es ha­ben sich be­reits zahl­rei­che Se­nio­ren bei ihr ge­mel­det, die ih­re Hil­fe in An­spruch neh­men. VG-Bür Bernd Als­fas­ser be­rich­te­te im Ver­bands­ge­mein­de­rat, dass Bi­din­ger be­reits zwölf Se­nio­ren und Se­nio­rin­nen auf­su­che, um sie zu be­ra­ten.

    Mehr als 1000 Falt­blät­ter wur­den be­reits in den Orts­ge­mein­den ver­teilt, und Bi­din­ger be­sucht wei­ter­hin flei­ßig Ge­mein­de­rats­sit­zung und an­de­re Ver­an­stal­tun­gen, um in al­len Or­ten mög­lichst den Kon­takt zu den äl­te­ren Mit­bür­gern über 70 Jah­re auf­neh­men zu kön­nen.

    Als­fas­ser hob das En­ga­ge­ment Bin­din­gers im Rat ex­pli­zit her­vor und er­klär­te, dass man auch Ver­bin­dung nach Ku­sel auf­ge­nom­men ha­be, da dort auf Kreis­ebe­ne Ge­mein­de­schwes­tern be­schäf­tigt wer­den. „Im Ge­spräch zeig­te man sich er­staunt, dass wir hier so schnell so vie­le zu be­treu­en­de Per­so­nen ge­fun­den ha­ben“, schil­der­te Als­fas­ser. Hier sei man auf dem rich­ti­gen Weg. Auch sei be­reits die nächs­te Auf­la­ge der In­for­ma­ti­ons­bro­schü­re in Auf­trag ge­ge­ben wor­den.

    Die 45-jäh­ri­ge ex­ami­nier­te Kran­ken­schwes­ter will am kom­men­den Diens­tag, 11. März, zu ei­ner Sprech­stun­de ins Dorf­ge­mein­schafts­haus nach Ber­sch­wei­ler kom­men. Dort wird sie in­ter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ab 13 Uhr ih­re Auf­ga­ben und Ar­beits­wei­se er­läu­tern, um äl­te­ren Men­schen da­bei zu hel­fen, so lan­ge wie mög­lich selbst­stän­dig zu Hau­se le­ben zu kön­nen. In­ter­es­sier­te sol­len Ge­le­gen­heit ha­ben, sich über das kos­ten­lo­se Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bot zu in­for­mie­ren, per­sön­li­che An­lie­gen vor­zu­brin­gen oder auch die neue Ge­mein­de­schwes­ter ken­nen­zu­ler­nen.

    Da­zu möch­te Bi­din­ger mit den Men­schen jen­seits der 70 Jah­re ins Ge­spräch kom­men. Sie rich­tet sich an al­le Se­nio­ren, die viel­leicht al­lein le­ben und we­nig Kon­takt ha­ben. Als Ge­mein­de­schwes­ter will sie äl­te­ren Men­schen in­di­vi­du­el­le Be­ra­tung rund um de­ren Ge­sund­heits­für­sor­ge, aber auch so­zia­le Un­ter­stüt­zung bie­ten. Die Ge­mein­de­schwes­ter will auch Kon­tak­te zu Ver­ei­nen oder Ver­an­stal­tungs­an­ge­bo­ten ver­mit­teln, um ei­ner Ver­ein­sa­mung vor­zu­beu­gen. „Mein Ziel ist es, Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren in ih­rem ge­wohn­ten Um­feld zu un­ter­stüt­zen und ih­nen bei al­len Fra­gen des täg­li­chen Le­bens Hil­fe­stel­lung an­zu­bie­ten“, er­klär­te die Ge­mein­de­schwes­ter plus.

    Ne­ben der Sprech­stun­de be­steht auch die Mög­lich­keit, in­di­vi­du­el­le Haus­be­su­che zu ver­ein­ba­ren. Ei­ne Ter­min­ab­spra­che ist un­ter Tel. 0175/8938125 mög­lich.

    Ge­mein­de­schwes­ter plus Brit­ta Bi­din­ger bie­tet am Diens­tag ei­ne Sprech­stun­de im Dorf­ge­mein­schafts­haus in Ber­sch­wei­ler an. Fo­to: VG Baum­hol­der

     


  • Bunte Turnstunde im Sportheim

    Bunte Turnstunde der Turnerfrauen 2025 02 26 Turnerfrauen Fastnacht Foto Mit viel Vergnügen feierten die Turnerfrauen in diesem Jahr im Sportheim Fastnacht. Susanne verköstigte die „Verboozte“ Weiberrunde bestens, und  eine „Theatervorführung“ sorgte für zusätzliche Unterhaltung. (Foto Rita Eckert)


  • Freitag, 14. Februar 2025, Nahe-Zeitung, Seite 20

    Treppe soll komplett saniert werden 2025 02 14 Treppe soll saniert werden Foto

    Frauenbergs Ortsbürgermeister Karl-Heinz Thom zeigt die abgeplatzten Fliesen an der Treppe am Dorfgemeinschaftshaus, die nun komplett saniert werden muss. Foto: Gerhard Müller

    Frauenberger Gemeinderat befasst sich mit Frost- und Feuchtigkeitsschäden

    Von Gerhard Müller

    Frauenberg. In der jüngsten Ratssitzung konnte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Thom neben dem Gemeinderat auch die Gemeindeschwester plus, Britta Bidinger begrüßen. Bidinger, beschrieb in einem kurzen, lebhaften und überzeugenden Vortrag ihre wesentlichen Tätigkeiten. Sie wolle sich insbesondere um ältere Menschen kümmern, ihnen Angebote zu sozialen Kontakten machen, sie beraten und unter-stützen, um ihre Selbstständig-keit im Alltag zu erhalten oder zu verbessern, erklärte sie. Da nicht alle vom Rat gestellten Fragen beantwortet werden konnten, versprach sie wiederzukommen, um auch die Menschen vor Ort näher kennenzulernen.

    Thom begann die Sitzung mit einem Thema, das ihm schon lange unter den Nägeln brennt. Seit Jahren wird der Zustand der Treppe des Dorfgemeinschaftshauses zur Mietwohnung beklagt. Durch zahlreiche Risse im Belag ist Feuchtigkeit eingedrungen, Frost hat Fliesen abgesprengt, notdürftige Ausbesserungen aus der Vergangenheit haben keinen Erfolg gebracht. Letztendlich sind unter Belastung Kanten der Fliesen weggebrochen. Besonders bei Nässe wurde das Besteigen der Treppe auch für Ortsunkundige gefährlich.

    Bei mehreren Begutachtungen haben Fachleute das Problem der Abdichtung der Stufen gegen das alte Mauerwerk betont und eine dabei stellenweise Reparatur abgelehnt. Letztendlich wurde eine Komplettsanierung der Treppe vorgeschlagen, die zwar zunächst kostspielig, aber erfolgreicher sein würde. Nach einer angeregten Diskussion hat der Gemeinderat der Sanierung zugestimmt.

    Im nächsten Punkte ging Thom auf den Winterdienst ein. Nachdem die Firma Schönweiler die Zusammenarbeit mit der Gemeinde zu Ende März aufgekündigt hatte, konnte jetzt eine Nachfolge für die Pflege der Grünanlagen gewonnen werden. Leider, so berichtete Thom, sei er bei der Suche nach einem Winterdienst bis jetzt nicht erfolgreich gewesen. Das führe dazu, dass sich die Anwohner ab April um Schnee und Eis auf den Straßen selbst zu kümmern haben. Im nicht öffentlichen Teil konnte Thom bekannt geben, dass der Antrag auf Förderung der Grundinstandsetzung eines Waldweges auf dem Mossberg positiv beschieden wurde. Das Angebot der Firma Küßner wurde angenommen. Somit können die Arbeiten, je nach Wetterlage, bald beginnen. Im weiteren Verlauf wurde über den Antrag eines Bürgers diskutiert, der die Gemeinde bat, ein Baugrundstück zurückzunehmen. Obwohl der Rat in dieser Sache Einigkeit hatte, konnte darüber nicht abgestimmt werden, da die Kosten eines Grundstückskaufs nicht im Haushalt eingeplant waren. Dies wird im kommenden Haushaltsplan nachgeholt. Ebenso nachgeholt werden muss der Forstwirtschaftsplan, den die Försterin Marleen Eickhoff in der nächsten Ratssitzung, am 7. April dann um 18.30 Uhr vorstellen wird.