• Geschichtsinteressierte treffen sich

    Geschichtsinteressierte treffen sich

     

    Zwar nicht in regelmäßigen Abständen, aber dennoch mehrmals im Jahr treffen sich an Geschichte Interessierte nachmittags in Frauenberg im Sportheim. Zu dem auf dem Foto festgehaltenen Anlass war Frau Dr. Regina Geiß-Dreier einer Einladung gefolgt.

    (Foto Gerhard Müller, Text Rita Eckert)

     

    Geschichtsinteressierte treffen sich 2025 04 17 Geschichtstreffen Foto


  • Feuerwehr mit neuer Pumpe ausgestattet.

    Nachdem die alte TS 8 unserer Feuerwehrkameraden in die Jahre gekommen war und sich die Reparaturen immer mehr häuften wurde die Frauenberger Wehr durch die VG Baumholder mit einer neuen Förderpumpe ausgestattet. Die neue Pumpe aus dem Hause Ziegler hat eine Förderleistung von  1800 Liter Wasser pro Minute. Bei einer gemeinsamen Übung mit der Jugend machten sich dann die Aktiven der Wehr mit der neuen Pumpe vertraut.

    Feuerwehr mit neuer Pumpe ausgestattet. IMG 3143 Feuerwehr mit neuer Pumpe ausgestattet. IMG 3145 Feuerwehr mit neuer Pumpe ausgestattet. IMG 3148 Feuerwehr mit neuer Pumpe ausgestattet. IMG 3151 Feuerwehr mit neuer Pumpe ausgestattet. IMG 3152


  • Osterkaffee der Frauenhilfe

    Osterkaffee der Frauenhilfe 2025 04 03 Frauenhilfe FotoOsterkaffee der Frauenhilfe 2025 04 03 Frauenhilfe Foto 2

     

    Am Mittwoch, dem 03. April fand der traditionelle Osterkaffee der Frauen der Frauenhilfe, der wie immer gut besucht war, im Gemeinschaftshaus statt,

    Wieder konnten alle wunderbare Stunden bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen erleben. Beate Thom, Hilde Lauer und Karola Kurz hatten sich um die Osterdekoration gekümmert, gebastelt und die Tische liebevoll hergerichtet.

    Nochmals vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben.

     


  • Frauenberger haben wieder gemeinsam aufgeräumt

    Mittwoch, 02. April 2025, Nahe-Zeitung, Seite 20

    Frauenberger haben wieder gemeinsam aufgeräumt

    Frauenberger haben wieder gemeinsam aufgeräumt 2025 04 02 Umweltschutztag Foto

    Frauenberg. Mehr als 35 Helfer, darunter auch einige Kinder, beteiligten sich am Frauenberger Umweltschutztag. Unter der Schirmherrschaft der Ortsgemeinde und der Federführung des Angelvereins waren Mitglieder aller Ortsvereine sowie die Jagdpächter an der Sammelaktion beteiligt. Nicht ganz zur Hälfte wurde der vom AWB bereitgestellte fünf Kubikmeter umfassende Container mit dem eingesammelten Abfall befüllt. Lediglich auf dem Weg in Richtung Kronweiler war etwas mehr Abfall einzusammeln. Entlang der Lauretta-Traumschleife und am Naheufer wurde fast gar kein Abfall gefunden. Der Vorsitzende des Angelvereins, Oliver Eifler, zeigte sich auch sehr zufrieden und hoffte, dass sich das Umweltbewusstsein durchgesetzt habe und in den kommenden Jahren auch so bleiben möge. Nach getaner Arbeit spendierte die Gemeinde allen ein Getränk und einen Weck mit Würstchen. gmü Foto: Gerhard Müller


  • Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge.

    Um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein trafen sich die aktiven der Feuerwehr im Birkenwald zur Übung im praktischen Umgang mit der Motorsäge. Dies übernahm Maximilian Selzer der beruflich als Forstwirt tätig ist. Er erklärte den Anwesenden in Theorie und Praxis was zu beachten ist beim Umgang mit der Motorsäge.

    Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge. 20250222 085635 Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge. 20250222 085710 Praktische Unterweisung der Feuerwehr Frauenberg mit dem Umgang der Motorsäge. 20250222 085814


  • Ers­ten Se­nio­ren in der VG wird schon ge­hol­fen

    Sams­tag, 08. März 2025, Na­he-Zei­tung, Sei­te 24

    Ers­ten Se­nio­ren in der VG wird schon ge­hol­fen

    Ge­mein­de­schwes­ter plus star­tet durch – Öf­fent­li­che Sprech­stun­de am Diens­tag

    Ers­ten Se­nio­ren in der VG wird schon ge­hol­fen 2025 03 08 Gemeindeschwester der VG Foto­Baum­hol­der. Kei­ne zwei Mo­na­te ist Brit­ta Bi­din­ger nun als Ge­mein­de­schwes­ter plus der VG Baum­hol­der im Amt, doch es ha­ben sich be­reits zahl­rei­che Se­nio­ren bei ihr ge­mel­det, die ih­re Hil­fe in An­spruch neh­men. VG-Bür Bernd Als­fas­ser be­rich­te­te im Ver­bands­ge­mein­de­rat, dass Bi­din­ger be­reits zwölf Se­nio­ren und Se­nio­rin­nen auf­su­che, um sie zu be­ra­ten.

    Mehr als 1000 Falt­blät­ter wur­den be­reits in den Orts­ge­mein­den ver­teilt, und Bi­din­ger be­sucht wei­ter­hin flei­ßig Ge­mein­de­rats­sit­zung und an­de­re Ver­an­stal­tun­gen, um in al­len Or­ten mög­lichst den Kon­takt zu den äl­te­ren Mit­bür­gern über 70 Jah­re auf­neh­men zu kön­nen.

    Als­fas­ser hob das En­ga­ge­ment Bin­din­gers im Rat ex­pli­zit her­vor und er­klär­te, dass man auch Ver­bin­dung nach Ku­sel auf­ge­nom­men ha­be, da dort auf Kreis­ebe­ne Ge­mein­de­schwes­tern be­schäf­tigt wer­den. „Im Ge­spräch zeig­te man sich er­staunt, dass wir hier so schnell so vie­le zu be­treu­en­de Per­so­nen ge­fun­den ha­ben“, schil­der­te Als­fas­ser. Hier sei man auf dem rich­ti­gen Weg. Auch sei be­reits die nächs­te Auf­la­ge der In­for­ma­ti­ons­bro­schü­re in Auf­trag ge­ge­ben wor­den.

    Die 45-jäh­ri­ge ex­ami­nier­te Kran­ken­schwes­ter will am kom­men­den Diens­tag, 11. März, zu ei­ner Sprech­stun­de ins Dorf­ge­mein­schafts­haus nach Ber­sch­wei­ler kom­men. Dort wird sie in­ter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ab 13 Uhr ih­re Auf­ga­ben und Ar­beits­wei­se er­läu­tern, um äl­te­ren Men­schen da­bei zu hel­fen, so lan­ge wie mög­lich selbst­stän­dig zu Hau­se le­ben zu kön­nen. In­ter­es­sier­te sol­len Ge­le­gen­heit ha­ben, sich über das kos­ten­lo­se Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bot zu in­for­mie­ren, per­sön­li­che An­lie­gen vor­zu­brin­gen oder auch die neue Ge­mein­de­schwes­ter ken­nen­zu­ler­nen.

    Da­zu möch­te Bi­din­ger mit den Men­schen jen­seits der 70 Jah­re ins Ge­spräch kom­men. Sie rich­tet sich an al­le Se­nio­ren, die viel­leicht al­lein le­ben und we­nig Kon­takt ha­ben. Als Ge­mein­de­schwes­ter will sie äl­te­ren Men­schen in­di­vi­du­el­le Be­ra­tung rund um de­ren Ge­sund­heits­für­sor­ge, aber auch so­zia­le Un­ter­stüt­zung bie­ten. Die Ge­mein­de­schwes­ter will auch Kon­tak­te zu Ver­ei­nen oder Ver­an­stal­tungs­an­ge­bo­ten ver­mit­teln, um ei­ner Ver­ein­sa­mung vor­zu­beu­gen. „Mein Ziel ist es, Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren in ih­rem ge­wohn­ten Um­feld zu un­ter­stüt­zen und ih­nen bei al­len Fra­gen des täg­li­chen Le­bens Hil­fe­stel­lung an­zu­bie­ten“, er­klär­te die Ge­mein­de­schwes­ter plus.

    Ne­ben der Sprech­stun­de be­steht auch die Mög­lich­keit, in­di­vi­du­el­le Haus­be­su­che zu ver­ein­ba­ren. Ei­ne Ter­min­ab­spra­che ist un­ter Tel. 0175/8938125 mög­lich.

    Ge­mein­de­schwes­ter plus Brit­ta Bi­din­ger bie­tet am Diens­tag ei­ne Sprech­stun­de im Dorf­ge­mein­schafts­haus in Ber­sch­wei­ler an. Fo­to: VG Baum­hol­der

     


  • Bunte Turnstunde der Turnerfrauen

    Bunte Turnstunde im Sportheim

    Bunte Turnstunde der Turnerfrauen 2025 02 26 Turnerfrauen Fastnacht Foto Mit viel Vergnügen feierten die Turnerfrauen in diesem Jahr im Sportheim Fastnacht. Susanne verköstigte die „Verboozte“ Weiberrunde bestens, und  eine „Theatervorführung“ sorgte für zusätzliche Unterhaltung. (Foto Rita Eckert)


  • Vereinschronik FC Lauretta

     
    Vereinschronik

    Der FC „Lauretta“ Frauenberg wurde am 15.01.1933 gegründet. Es wurde bis ins Jahr 1936 Fußball gespielt. Durch den Wehrdienst der Spieler und den 2. Weltkrieg ruhte der Spielbetrieb und der Verein.

    Am 18.12.1948 wurde der Verein wieder mit Leben erfüllt.

    Die Genehmigung dafür erteilte die Militärregierung am 14. 12.1948.

    In der Saison 1954/1955 wurde der FC „Lauretta“ Frauenberg Meister der B-Klasse.

    Der A-Klasse gehörte der Verein 10 Jahre an.

    Am 07.08.1965 stieg die Mannschaft durch eine Neueinteilung in die B-Klasse ab.

    Ein weiterer Abstieg erfolgte am 13.07.1968 in die C-Klasse, ebenfalls durch Neueinteilung. Der Antrag auf Eintragung des Vereins als „e.V.“ wurde auf der Jahreshauptversammlung am 15.07.1967 gestellt. Die Zustimmung erfolgte im Jahre 1969.

    1972 begann man mit dem Bau des neuen Sportheimes, da eine immerwährende Bleibe gefunden werden musste. Das Sportheim wurde am 24.08.73 seiner Bestimmung übergeben. In der Saison 1995/96 wurde die 1. und die 2. Mannschaft des FC „Lauretta“ Frauenberg Meister in der C-Klasse.

    In der Saison 1997/98 erfolgte wiederum der Abstieg in die C-Klasse.

    Von Juli 1998 – 2015 bestand eine Spielgemeinschaft mit der Spvgg Sonnenberg unter der Federführung des FC „Lauretta“ Frauenberg. Direkt in der 1. gemeinsamen Saison 1998/99, als SG Frauenburg, wurde der Wiederaufstieg in die B-Klasse geschafft.

    Hier spielte man 3 Jahre, bis die Mannschaft wieder in die C-Klasse abgestiegen war.

    Der Wirtschaftsdienst, der 32 Jahre lang in Eigenregie durchgeführt wurde, konnte ab Mai 2005 wegen fehlendem Interesse und mangels Masse nicht mehr aufrechterhalten werden. So entschied man sich für eine größere Umbaumaßnahme innerhalb des Küchenbereichs des Sportlerheims. Nach der Fertigstellung im Mai 2005 wurde ein fester Wirtebetrieb eingeführt, weiterhin wurden im Laufe der Jahre auch der Anbau des Sportlerheims immer weiter umgebaut, sodass  hier ein gern genutzer Raum für Feiern und Zeltlager mit Nutzung der Außenanlage entstand.

    In der Saison 2008/09 wurde man 2. in der C –Klasse und es wurde der Wiederaufstieg in die B-Klasse gefeiert. Hier war in der Saison 2009/10 mit dem 3 Platz die beste Platzierung der letzten Jahre erreicht. Ein weiteres Highligt war der Gewinn des Raifeissen-Pokals im Jahre 2011 auf dem Sportgelände des ASV Idar-Oberstein.

    2013 musste leider unsere letzte Jungendmannschaft, die E-Jugend, mangels Masse vom Spielbetrieb aufgelöst werden. Seitdem haben wir keine Jugendmannschaften mehr selbst betreut sondern haben uns mit unseren Jugendspielern anderen Vereinen angeschlossen. 2014 stieg man wieder in die C-Klasse ab.

    Nach 18 Jahren Spielgemeinschaft beendete der Partner aus Sonnenberg 2015 diese gemeinsame Zeit durch Abmeldung des Vereins.

    Seit Sommer 2015 spielte der FC Lauretta in einer Spielgemeinschaft mit dem SV Reichenbach unter dem Namen SG Reichenbach-Frauenberg und der Federführung von Reichenbach. Bisher beste Platzierung war im Jahr 2019 mit dem 2. Platz. Man bestritt 2 Auftstiegsspiele die man allerdings beide unglücklich mit 2:0 gegen den SV Mittelreidenbach verlor.

    Zum Saisonende 2019/20 endete die Spielgemeinschaft mit Reichenbach. Der FCL kündigte die Spielgemeinschaft auf, um wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Die erste Saison in der C-Klasse wurde leider durch Corona ausgebremst, und man hatte dadurch einen sehr ruckeligen Start in die Selbstständigkeit.

    Die Saison 2021/22 konnte dann erstmals wieder „normal“ Fußball gespielt werden. In der Saison 2022/23 wurde man 2. In der Kreisklasse C und stieg somit in die Kreisklasse B auf.

    In der darauffolgenden Saison wurde man allerdings nur vorletzter und wäre somit auch abgestiegen. Da sich aber viele aktive Spieler aus dem aktiven Bereich zurückziehen wollten hat sich der Vorstand dazu entschlossen in der Saison 2024/25 keine Mannschaft mehr zu melden.

    Das letzte Spiel am 26.05.2024 endete mit einem klaren 5:1Sieg gegen den FC Achtelsbach das vorläufig letzte Meisterschaftsspiel des FC Lauretta Frauenberg. Letzter Torschütze war Pascal Schwarz.

    Die Pflege des Sportgeländes wird seit etwa 30 Jahren von unseren rüstigen Rentnern übernommen. 2017 bekamen sie tatkräftige Unterstützung von 2 Rasenrobotern, die der FC Lauretta, als erster Verein im Kreis Birkenfeld, zur Rasenpflege des Sportplatzes einsetzt, um unsere Rentner zu entlasten. Ohne diese Männer wäre unsere Anlage nicht in diesem hervorragenden Zustand. Ihnen gelten unsere Anerkennung und unser Dank.

    Jetzt Stand 2025: Leider ist auch hier kein „Nachwuchs“ in Sicht und die Anzahl der aktiven Rentner ist auf einen (Joachim Bechtel) zusammen-geschrumpft.

    2018 wurde eine umfangreiche Baumaßnahme am Sportlerheim durchgeführt. Das Dach wurde komplett erneuert, die Lüftungsanlagen des Hauses ausgetauscht und die Außenfassade gestrichen. Die Kosten hierfür beliefen sich auf fast 80000 Euro.

    Nachdem der Sportplatz Ende 2018 mehrfach von Wildschweinen heimgesucht wurde, konnte auf dem Gelände des FCL kein Spielbetrieb mehr stattfinden. Unter extrem großen Anstrengungen wurde der komplette Sportplatz und Nebenplatz saniert und ein fast 500 m langer Schutzzaun aus Metall eingebaut. Außerdem wurde eine Sprinkleranlage mit 3 Regnern im Platz eingebaut. Hierbei wurden insgesamt über 1200 Arbeitsstunden von den Mitgliedern geleistet. Während der Bauphase des Zaunes von März bis zum 31.10.2021 (ab 1.11. war wieder Lockdown Corona) wurde die Zaunanlage installiert. Die Kosten (etwa 50 000 Euro) konnten nur mit Hilfe von Zuschüssen, Spenden und Sponsoring Verträgen und natürlich der hohen Eigenleistung und Motivation der Mitglieder bewältigt werden.

     

    Fasching:

    Auch kulturell ist der Verein sehr aktiv, so wird schon seit 1983 alljährlich eine Fastnachtsveranstaltung vom Verein organisiert die es seit Mitte der 90er Jahre mit den Veranstaltungen eines Karnevalsvereins zu vergleichen ist. Dies wurde etwa 25 Jahre mit viel Enthusiasmus fortgeführt in verschiedenen Lokationen. Es begann alles im Kleinen im Sportlerheim des FCL. Später feierte man im Kirsche Saal, während der Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses verlegte man die Veranstaltung 2 Jahre lang ins neue Dorfgemeinschaftshaus in Sonnenberg. Von 2003 bis 2020 feierte man im damals neu erweiterten Dorfgemeinschaftshaus in Frauenberg. Highlights waren über viele Jahre die tollen Bühnenbilder.  Im Jahr 2021 und 2022 fand keine Faschingsveranstaltung statt. Man versuchte im Kleinen einen Neuanfang 2023 und 2024 im Sportheim. Dies wird aber vorerst nicht fortgeführt mangels Interessenten und Unterstützern.

    Kirche:

    Seit bereits 20 Jahren wird zusammen mit den Daalbach-Bikern ein Bikergottesdienst auf dem Gelände des FC Lauretta veranstaltet der immer sehr gut besucht ist und auch viele Nichtbiker begrüßen kann die einfach die tolle Atmosphäre genießen möchten.

    Campen und Zelten:

    Was passiert sonst noch auf dem Sportgelände. Seit 2005 wird der Nebenplatz und das Gelände ums Sportlerheim auch gerne von Gruppen, Vereinen oder Jugendgruppen als Zeltplatz/Zeltlager genutzt. In Spitzenzeiten sind schon mal bis zu 200 Personen über teilweise mehrere Wochen am schönen Sportgelände zu Gast.

     

    Aktueller Vorstand

    1. Vorsitzender:                    Andreas Schwarz

    2. Vorsitzender:                     Andreas Selzer

    1. Schriftführer:                    Heiko Heinz

    2. Schriftführer:                    Nicolas Franz

    Kassenausschuss:                  Tobias Schwarz

    Christopher Schinkel

    Jugendleiter:                         Olaf Schlemmer

    Vergnügungsausshuß:            Pascal Schwarz

    Wirtschaftsausschuß:             Tobias Schwarz

    Pascal Schwarz

    Markus Schlarb

    Christopher Schinkel

    Spielausschuß:                        Andreas Selzer

    Olaf Schlemmer

    Ältstenrat:                              Gerd Kappel

    Karl-Otto Schwarz

    Werner Haag

    Manfred Bühl

    Günter Wild

    Hier die Vereinsvorsitzenden

    1933 – 1937               Johann Merkle

    1948 – 1952               Albert Helfenstein

    1952 –  1953               Helmut Müller

    1953 –  1983               Edmund Lauer

    1983 –  1987               Hans-Werner Schwarz

    1987 –  2001               Willi Mitterer

    2001 – heute               Andreas Schwarz

     


  • Treppe soll komplett saniert werden

    Freitag, 14. Februar 2025, Nahe-Zeitung, Seite 20

    Treppe soll komplett saniert werden 2025 02 14 Treppe soll saniert werden Foto

    Frauenbergs Ortsbürgermeister Karl-Heinz Thom zeigt die abgeplatzten Fliesen an der Treppe am Dorfgemeinschaftshaus, die nun komplett saniert werden muss. Foto: Gerhard Müller

    Frauenberger Gemeinderat befasst sich mit Frost- und Feuchtigkeitsschäden

    Von Gerhard Müller

    Frauenberg. In der jüngsten Ratssitzung konnte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Thom neben dem Gemeinderat auch die Gemeindeschwester plus, Britta Bidinger begrüßen. Bidinger, beschrieb in einem kurzen, lebhaften und überzeugenden Vortrag ihre wesentlichen Tätigkeiten. Sie wolle sich insbesondere um ältere Menschen kümmern, ihnen Angebote zu sozialen Kontakten machen, sie beraten und unter-stützen, um ihre Selbstständig-keit im Alltag zu erhalten oder zu verbessern, erklärte sie. Da nicht alle vom Rat gestellten Fragen beantwortet werden konnten, versprach sie wiederzukommen, um auch die Menschen vor Ort näher kennenzulernen.

    Thom begann die Sitzung mit einem Thema, das ihm schon lange unter den Nägeln brennt. Seit Jahren wird der Zustand der Treppe des Dorfgemeinschaftshauses zur Mietwohnung beklagt. Durch zahlreiche Risse im Belag ist Feuchtigkeit eingedrungen, Frost hat Fliesen abgesprengt, notdürftige Ausbesserungen aus der Vergangenheit haben keinen Erfolg gebracht. Letztendlich sind unter Belastung Kanten der Fliesen weggebrochen. Besonders bei Nässe wurde das Besteigen der Treppe auch für Ortsunkundige gefährlich.

    Bei mehreren Begutachtungen haben Fachleute das Problem der Abdichtung der Stufen gegen das alte Mauerwerk betont und eine dabei stellenweise Reparatur abgelehnt. Letztendlich wurde eine Komplettsanierung der Treppe vorgeschlagen, die zwar zunächst kostspielig, aber erfolgreicher sein würde. Nach einer angeregten Diskussion hat der Gemeinderat der Sanierung zugestimmt.

    Im nächsten Punkte ging Thom auf den Winterdienst ein. Nachdem die Firma Schönweiler die Zusammenarbeit mit der Gemeinde zu Ende März aufgekündigt hatte, konnte jetzt eine Nachfolge für die Pflege der Grünanlagen gewonnen werden. Leider, so berichtete Thom, sei er bei der Suche nach einem Winterdienst bis jetzt nicht erfolgreich gewesen. Das führe dazu, dass sich die Anwohner ab April um Schnee und Eis auf den Straßen selbst zu kümmern haben. Im nicht öffentlichen Teil konnte Thom bekannt geben, dass der Antrag auf Förderung der Grundinstandsetzung eines Waldweges auf dem Mossberg positiv beschieden wurde. Das Angebot der Firma Küßner wurde angenommen. Somit können die Arbeiten, je nach Wetterlage, bald beginnen. Im weiteren Verlauf wurde über den Antrag eines Bürgers diskutiert, der die Gemeinde bat, ein Baugrundstück zurückzunehmen. Obwohl der Rat in dieser Sache Einigkeit hatte, konnte darüber nicht abgestimmt werden, da die Kosten eines Grundstückskaufs nicht im Haushalt eingeplant waren. Dies wird im kommenden Haushaltsplan nachgeholt. Ebenso nachgeholt werden muss der Forstwirtschaftsplan, den die Försterin Marleen Eickhoff in der nächsten Ratssitzung, am 7. April dann um 18.30 Uhr vorstellen wird.